Als Memento Mori eines Morgens aus unruhigem Schlaf erwacht, findet er heraus, dass er eine Romanfigur ist und die Superkraft hat, durch Bücher zu reisen. Er setzt sie gegen die gnadenlosen Autorinnen und Autoren der Weltliteratur ein, indem er versucht, ihre Figuren vor dem sicheren Tod zu bewahren: Romeo und Julia, Sherlock Holmes... Doch dann erfährt Memento Mori, dass in seinem eigenen Roman jemand sterben soll, und er beschließt, alle Figuren zu retten. Sein Gegner ist der Autor selbst.

In diesem Buch stirbt jeder von Beka Adamaschwili ist im Voland und Quist Verlag erschienen und wurde übersetzt von Sybilla Heinze.

Fazit von Jörg Petzold:
„Das hier ist mit Abstand das schrägste, am genialsten verschachtelte bzw. gebaute und damit herausfordernd unterhaltsame Buch der letzten Monate. Vielleicht Jahre. Sagen wir: der letzten Zeit.
Und weil ich gerade immer wieder genervt bin von Leuten, die bei allem schwerwiegende Zusammenhänge herstellen müssen, finde ich es traumhaft, mich einfach treiben lassen zu können in diesem verrückten Universum.“

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