Er ist der wohl größte Provokateur unserer Zeit: Der französische Schriftsteller Michelle Houellebecq. In seinem neuen Buch macht er sich in Essayform Gedanken über Gott und die Welt, schreibt sich von Katholizismus, Sterbehilfe, über Nietzsche bis hin zum Tierschutz und Islamismus in Rage. Ein Sammelband, mit dem er die Welt sicher mal wieder aufregen wird.

Ein bisschen schlechter. Neue Interventionen von Michel Houellebecq ist im Dumont Verlag erschienen und wurde übersetzt von Stephan Kleiner.

Fazit von Jörg Petzold:
„Michel Houellebecq. Steht für sich. Viele hassen ihn, noch mehr verehren ihn. Was ich an diesem Buch gut finde, ist, dass man ihm so nahe kommt wie selten zuvor. In den Interviews entsteht sein Weltbild und ich war oft überrascht und berührt.
Ein Buch nicht nur, aber unbedingt für seine Fans.“

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