Arbeit ist der Kern unserer modernen Gesellschaften. Sie bestimmt wer wir sind und dominiert unser Leben – aber warum eigentlich? Und warum arbeiten wir immer mehr, obwohl wir so viel produzieren wie noch nie? Das rastlose Konsumieren gilt heute als natürliche Eigenschaft des Homo Sapiens. Doch das war nicht immer so. Wie Arbeit von uns Besitz ergreifen konnte und warum die Überflussgesellschaft weiterhin alten Mustern folgt, erklärt der Anthropologe James Suzman in seinem Buch.

Sie nannten es Arbeit. Eine andere Geschichte der Menschheit von James Suzman ist im C.H. Beck Verlag erschienen und wurde von Karl Heinz Siber übersetzt.

Fazit von Jörg Petzold:
„Du reibst dich daran, dass wir immer mehr arbeiten, obwohl wir doch immer produktiver werden? Du fragst dich, wo das herkommt und wohin das bei all der schon existierenden Verwüstung noch führen soll?
Dann ist dieses Buch in seiner Fülle an Beispielen und Fakten eine Lektüre, die dir ordentlich den Kopf rauchen lassen wird. Ich habe mich in den letzten Jahren sehr viel mit diesem Thema beschäftigt und trotzdem ganz neue Sichten und Geschichten kennen gelernt.
Großartig!!“

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