Kapitalistischer, egoistischer Wellnessquatsch: Darunter hat Autorin Svenja Gräfen Self-Care, also Selbstfürsorge, lange abgestempelt. Allerdings hat die wenig mit irgendwelchen Aromatherapieölen und Yogi Tee zu tun. Tatsächlich kostet es keinen Cent, sich mit sich selbst und seinen eigenen Bedürfnissen zu beschäftigen. Warum Self Care auch die Basis ist, anderen Menschen zu helfen, zeigt Svenja Gräfen aus feministischer Perspektive.

Radikale Selbstfürsorge. Jetzt. von Svenja Gräfen ist bei Eden Books erschienen.

Fazit von Jörg Petzold:
„Sehr genau und umfassend, einfühlsam und wohlwollend grenzt Svenja Gräfen hier Wellness von echter, tief gehender Selbstfürsorge ab, welche die Voraussetzung für den langen Atem des persönlichen Engagements ist.
Richtig und wichtig für alle Menschen, die der Welt UND sich selbst zu einem guten und gesunden Dasein verhelfen wollen, weil: gut geschrieben, unverschwurbelt, ohne Verwertungsgedanken und unesoterisch.“