Sonia ist jung, wild, leidenschaftlich: Ihr Leben besteht aus Partys und Sex, tagsüber ist sie die seriöse Juristin, nachts trifft sie Tinder-Dates. Die Männer sind hin und weg von ihr, sie dagegen fühlt sich seltsam leer. Gefangen in einem Strudel des gewollt werden und gefallen wollens, steht Sonia immer wieder vor der selben Frage: Wer bin ich ohne Bestätigung von außen? Unverblümt und unkonventionell erzählt Sofia Rönnow Pessah vom patriarchalen Blick, den Frauen auf sich selbst haben.

Die Männer in meinem Leben von Sofia Rönnow Pessah ist im Ullstein Verlag erschienen und wurde übersetzt von Leena Flegler.

Fazit von Jörg Petzold:
„Ich zitiere Stefanie Sargnagel zu diesem Buch:
In einem trockenen, tragikomischen Sexprotokoll werden hier unverblümt und präzise die elenden, aber leider geilen Ambivalenzen der heterosexuellen weiblichen Lust auf den Punkt gebracht. Da hab ich in aller Kürze nichts von Gewicht hinzuzufügen. Außer vielleicht, dass es als Mann durchaus weh tun kann, diese Bekenntnisse zu lesen.“

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