Julia Stone hat ihren Bruder Angus mal wieder (temporär) allein gelassen und beschreitet Solopfade. Die erste Single “Break”, die der perfekte Soundtrack für warme Juliabende ist, war überraschend temporeich und tanzbar. Die nachfolgenden Auskopplungen wie “Unreal”,  “Dance” und “We All Have” wurden zwar immer langsamer, aber geben einem auch das Gefühl eines finalen Luftholens, aufgelöst in die letzte Single “Fire in Me” und das fulminante Erscheinen der Platte diesen Freitag.

Aus ihrem heimischen Musikzimmer hat sie sich in die Morningshow am Nachmittag geschaltet und mit Winson ein bisschen mehr über “Sixty Summers", das neue Soloalbum, gesprochen.