„Viele weiße Menschen denken von sich selbst nicht, dass sie rassistisch sind. Aber sie profitieren von einem rassistisch geprägten System und haben bestimmte Privilegien davon."

Der 19. Juni - der Tag, an dem das ganze Land endlich frei war: Diese Stellung hat der „Juneteenth“ oder „Freedom Day“ in der afroamerikanischen Erinnerungskultur. Heute vor 155 Jahren wurde er zum ersten Mal gefeiert. 

Aktivisten und Prominente wie Pharrell Williams fordern, dass der Tag zum Nationalfeiertag gemacht wird. Wie die Chancen dafür stehen und über das komplizierte Erbe der Sklaverei in den USA, darüber hat FluxFM-Redakteurin Lena Mempel mit Historiker Sebastian Jobs vom John-F.-Kennedy-Institut der FU Berlin gesprochen.

 

 

"Juneteenth" - Das Ende der Sklaverei

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